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Presse

 

Konzert mit Esther Kretzinger ein musikalischer Hochgenuss
Ihre Kunst ist die des feinen Tons, der wohldosierten Unaufgeregtheit, die durch Tiefe in Ausdruck und Emotion geadelt ist.
So ist auch das Repertoire, das die Sängerin pflegt und auch in Weißenhorn zu Gehör brachte, zwar mit der einen oder anderen aus seelischen Stromschnellen gefischten Melodie bestückt, jedoch durchweg voller hell funkelnder Preziosen. Kretzingers seidenweicher Sopran geht ganz wunderbar ins Ohr. Das Lob, das der Sängerin gerne zuteil wird, ist nicht übertrieben. Begleitet von Andrej Hovrin am Klavier bot einleitend Giordanis Arie "Caro mio ben" der strahlenden, klaren Stimme der 28-jährigen Sopranistin die Möglichkeit, ihre wohlformulierte Klangkunst vorzustellen. Verzichtend auf effekthascherische Momente, dafür ganz im Wohlklang des romantischen Repertoires geborgen, den Schmelz und  das Zierwerk (spät-)romantischer Liedkunst lustvoll auskostend, zauberte Kretzinger aus Julius Weismanns Liedern op.54 schillernde Weisen, die heiter und melancholisch zugleich erscheinen. So wie hier wirkte auch die Arie "Oh! Quante volte" (Vincenzo Bellini) vorzüglich ausbalanciert mit der Violine von Georges-Emmanuel Schneider.
Augsburger Allgemeine - Neu-Ulmer Zeitung, 28.12.2011


Volkslieder aus Mitteleuropa mit Esther Kretzinger
Welch ein intelligent ausgesuchtes Programm, diese „Blumenlese“ von Volksliedern Mitteleuropas des 19. und der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts, welche uns eine packende geographische Reise durch Deutschland, die ehemalige österreichisch-ungarische Monarchie, die Slovakei, Böhmen u.a. anbietet. Von der Spätromantik eines Brahms und Dvorak bis zum modernen Stil von Bartok und Kodaly entwickelt und verändert sich die musikalische Sprache, und auch die nationalistischen Bestrebungen nehmen neue Formen an.  So wird hier Dvorak auf deutsch gesungen, wie dies so oft in der Vergangenheit praktiziert wurde, zweifellos um uns  daran zu erinnern, wie untrennbar die tschechischen Wurzeln des Komponisten mit seiner unleugbar germanischen Kultur verbunden sind. Sicher ist es nicht das geringste Verdienst der beiden Protagonisten dieses schönen Unternehmens, die roten Fäden immer wieder aufzuzeigen, welche die Musikstücke aus der Tradition des Kunstliedes, wie aus derjenigen des Volksliedes, untereinander verbinden.(...)diese CD trägt die Handschrift  zweier talentierter Musiker, die es sich zum Verdienst gemacht haben, sich ausserhalb der gebahnten Pfade vorzuwagen und zugleich sehr willkommene Bande zu weben zwischen bestens bekannten Stücken und solchen, die es verdienen, von einem zahlreichen Publikum gehört und entdeckt zu werden.
ResMusica, 9.08.2011


Esther Kretzinger: Lieder im Volkston
Das aufkeimende Nationalbewusstsein führte in der Romantik zu einer Aufwertung des Volkslieds. Brahms verwendete Volksliedquellen, Dvorák vertonte böhmische Volkspoesie, Bartók legte 1905 einen Band ungarischer Volkslieder vor, dem Kodály 1906 einen zweiten - musikalisch schlichteren - hinzufügte. Mit ihrem ungarisch-deutschen Hintergrund verfügt die Sopranistin Esther Kretzinger über ideale Voraussetzungen, einen Überblick über diese politisch und musikalisch spannende Zeit zu geben. Ihr glockenheller Mädchensopran, mit schwebenden Pianissimi im Zwiegespräch mit Pianist Andrej Hovrin, trifft ideal den schlichten Ton dieser Volksliedweisen.

Bühne, Ausgabe Mai 2011


Liebessehnsucht und Weltschmerz
Den Kult aus allseits beliebten Arien im Highlightsound hatte die in Günzburg aufgewachsene Sängerin weiträumig umgangen, sich allein auf Lieder im „Volkston“ konzentriert, also auf gesungene Gedichte in wortverbundener Melodie, geschöpft aus folkloristischem Liedgut überlieferter volks- und heimatverbundener Dichtung und Melodik. (...) Vom Klavier weich und warm umkost, dunkel schwerblütige Sehnsuchts- und In-stiller-Nacht-Stimmung, von der Sängerin in feinste Pianokultur gehüllt und mit zartfühliger Nachtschwärze übermalt. (...) Dasselbe elegisch weichgezeichnete Timbre konnte sie bei Dvoráks beglückt schwermütiger Lust- und Liebchenseligkeit, mit slowakisch-böhmischen Folklore-Anleihen, zur Geltung bringen, (...) „Canciones Españolas Antiguas“ von deutlich andalusischer Vokalkultur geprägt sind, (...) die Kretzinger, in spanischer Originalsprache, innerlich prickelnd und mit lodernden Affekten auskostete. (...) Tonsprache ... sprach deutliche Worte. Dramatische, von Leidenschaft und einem enormen Spektrum an Klangfarben und flammenden Gefühlsausbrüchen durchströmte. Die acht (Bartók) und sechs (Kodály) ungarischen Volkslieder. (...) Kretzinger malte sie, mit leuchtendem Sopran und darstellerischer Präsenz, wo nötig in den ungezügelten Farben der Romantik, wo möglich in differenzierten, manchmal mystisch schimmernden Farben, pianissimostark, nie ins Sentimentale abgleitend, selbst wenn sie, in lyrisch effektiefster Seelenpein, an den Wunden der Welt knabberte und – die höchste Kunst des Liedgesanges – die Intensität der gefüllten Stille auskostete.

Augsburger Allgemeine - GZ, 17.05.2011


Freudvoll und leidvoll
"Der Sommer ist gekommen, du hast mich nicht genommen". heißt es enttäuscht im Lied aus "Des Knaben Wunderhorn", einer der acht Mahler-Vertonungen des Programms mit dem Titel "Starke Einbildungskraft", die aber gar nicht vonnöten war. Denn der lyrische Sopran Esther Kretzingers verlieh den Stimmungsschwankungen der Lieder eine sensible Ausdruckskraft und eine dazu wunderbar passende Klangfarbe vom Leid verheißenden Anfang über zartes Bangen bis hin zum dramatischen Schluss in Mahlers "Nicht wiedersehen".

Frankfurter Neue Presse - Taunus Zeitung, 6.04.2011

Improvisation beeindruckt mit Perfektion
Dass eine Ersatzbesetzung nicht zweite Wahl sein muss, dass bewies beim Liederabend des Kulturkreises eindrucksvoll Sopranistin Esther Kretzinger, die zusammen mit Pianistin Franziska Hildebrandt Kunstlieder von Mahler, Brahms, Liszt und Zemlinsky darbot..
Sofort beim ersten Lied "Die Sonne scheint nicht mehr"..blühte die ganze Pracht von Kretzingers Stimme auf: als Sopran zwar strahlend hell, aber zusätzlich mit wunderbar farbiger Mittellage und ausdrucksstarkem, manchmal gar dämonisch aufschimmernden Tiefen gesegnet..Brillante Technik - ...warme, aber auch wandelbare Stimme, verbunden mit lebhaftem gestischen Ausdruck: Es war ein Genuss und wirklich keine Sekunde langweilig, dieser Könnerin zuzuhören..der Beifall war entsprechend: Ehrlich begeistert, lang und mit vielen "Vorhängen"...

ZGZ - Usinger Anzeiger, 6.04.2011


Eine Fabelhafte Stimme im Zentrum
Festliche Kammermusik vom Barock bis zur Spätromantik bot das Konzert im Weissenhorner Stadttheater , in dessen Zentrum der glanzvolle Sopran von Esther Kretzinger Glanzlichter setzte. "He shall feed his flock" (Er weidet seine Herde) von Georg Friedrich Händel bot der (...) Sängerin die Möglichkeit, mit dem ersten Ton deutlich zu machen, dass das Lob, das ihr wiederholt zuteil wird, nicht übertrieben ist. Gut vorbereitet auf das historische Stadttheater mit seiner mitunter hakeligen Akustik erlangte Kretzinger eine geradezu ideale Balance zwischen behutsamen Understatement, Ausdruck und Tiefe. (...) Auge und Ohr konzentrierten sich jedoch gerne auf Kretzinger (...)durchaus mit romantischem Schmelz und den ganzen Zucker der Melodie auskostend, zauberte sie aus Edvard Griegs "Wiegenlied" eine Weise, die zugleich hell funkelnd und melancholisch erschien. Grandios ausbalanciert mit dem Klavier (Johannes Hämmerle) hörte das Publikum auch gern den Wiegenliedern aus den Federn von Franz Schubert, Peter Tschaikowsky und Max Reger zu, die nun ganz wunderbar zusammenpassen wollten. Dass das eher den Klangwelten von Schumann und Reger nacheifernde, gefühlige "Wiegenlied" von Hans Pfitzner auch in diese Reihe passte - Kretzinger und Hämmerle machten es möglich. Das irrtümlich Mozart zugeschriebene, wohl eher der Feder von Bernhard Flies entstammende "Schlafe mein Prinzchen schlaf ein..." gab als Zugabe letzte Gelegenheit, der so klaren, schlanken Stimme Kretzingers zu lauschen. (...) Die Interpreten liessen keine Wünsche offen und schafften es, auch strapaziertes Liedgut aufzupolieren. Man wird alle Musiker gern wieder hören wollen - doch am meisten wohl Kretzinger, deren Stimme man gern in einem abendfüllenden Werk wieder erleben möchte. Diese Sopranistin hat das Potenzial, sich auch die schweren Partituren zu eigen zu machen - und sie durch ihre Sangeskunst dem Publikum nahezubringen.

Augsburger-Allgemeine - Neu-Ulmer Zeitung, 29.12.2010


Vom irdischen Tohuwabohu zum himmlischen Paradies
Chor der Basilika Waldsassen, Solisten und Basilika-Orchester Bamberg mit überragender Interpretation von Haydns "Schöpfung"

Die biblischen Genesis-Texte wurden von den Solisten als Erzengel mit großer Würde und so bewundernswert deutlicher Artikulation vorgetragen, dass das ausführliche Textheft eigentlich unnötig war.Der Name der Sopranistin Esther Kretzinger ist eng mit Salzburg verbunden: "Mit reizendem Gesang" verkörperte sie Gabriel und Eva..und erstaunte mit ihrem effektvollen Taubengurren beim Vierten Tag.
Oberpfalznetz, 09.11.2010


Auf dem Niveau der Wiener Philharmoniker

"Die Fledermaus" von Johann Strauss war der attraktive Einstieg in das Neujahrskonzert, bei dem die dkn zwei Stunden lang Musik voll "Wiener Charme" bot...
Skou-Larsen hatte zwei überzeugende Starinterpreten dazugeholt: Ramon Jaffé, international gefragter Violoncellist... die Sopranistin Esther Kretzinger gab mit volltönend stabiler, zugleich geschmeidig kokettierender Stimme einigen Arien, darunter..."Du sollst der Kaiser meiner Seele sein"..bis in die letzte Reihe der Stadthalle großartiges Format. Insgesamt eine Leistung, die die 1000 Zuhörer in der Stadthalle begeistert feierten.
ngz-online, 11.01.2010


Konfettiregen für das neue Jahr
Die Solistin des Abends, Esther Kretzinger, besitzt einen glanzvollen, jugendlichen Sopran, der noch großes Potential birgt.Wie ein Farbtupfer schwebte die Sängerin in einer leuchtend roten Seidenrobe herein und hinterließ beim Entschwinden nach Mozarts "Voi che sapete" um die wechselvollen Gefühle der Liebe den blumigen Duft ihrer Stimme.Als sie dann zu Donizettis "Quel guardo il cavaliere" und dem "Vilja-Lied" aus Franz Lehars "Lustiger Witwe" in champagnerfarbenem Glitzeroutfit erschien, war die Übereinstimmung des optischen und hörbaren Eindrucks perfekt: Esther Kretzinger zauberte funkelnde Leuchtfeuer in Auge und Ohr.

Schweinfurter Volkszeitung, 02.01.2009


Esther Kretzinger als Liu darf man als die Entdeckung des Abends bezeichnen. Mit nuancenreichstem Vortrag, besonders in ihrer Todesarie und mit Tönen die aus dem Unendlichen kamen und wieder entschwebten wusste sie die Zuhörer zu verzaubern."
Der Kessener, 2008


Große Oper in Würzburg-selten zu erleben: Giacomo Puccinis Turandot
Sonderapplaus gab es für Esther Kretzinger, die mit der "Liu" ihre erste Partie am Würzburger Haus..mit Bravour meisterte...Am meisten Beifall erhielt Esther Kretzinger als anrührende Liu; ihre feinen Piani, ihre wunderschön schwebenden Höhen und ihr schmiegsamer Sopran bezauberten die Zuhörer.

Leporello - Kulturmagazin, 15.11.2008


Puccinis „Turandot": Viertelstündiger Beifall am Mainfranken Theater Würzburg
Eine herzergreifende Liu verkörpert die Sopranistin Esther Kretzinger, deren personifizierte Menschlichkeit und Präsenz als "Schneewittchen im gläsernen Sarg" die Machtmenschen Turandot und Kalaf beschämt...

Fränkische Nachrichten, 02.10.2008


Mainfranken Theater: Wenn Turandot zum Monumentalfilm wird
Giacomo Puccinis Oper feierte am Mainfranken Theater umjubelte Premiere
Esther Kretzinger, die Sängerin mit dem zu Herzen gehenden Piano in der Höhe, macht Lius tiefe Gefühle für Kalaf in jeder Phase spürbar.
Mainpost, 28.09.2008


Vorfreude auf die Spielzeit geweckt
Mainfranken-Theater: Mammutkonzert beim Fest
Einen prächtigen Einstand gab die Sopranistin Esther Kretzinger als Pamina in einem Ausschnitt aus dem Finale des ersten Aktes der Zauberflöte. Sie wurde ebenso begeistert gefeiert.

Fränkische Nachrichten, 26.09.2008


Ariadne auf Naxos
Najade, Dryade und Echo (Esther Kretzinger, Astrid Hofer, Hege Gustava Tjoenn)
bilden ein gut aufeinander hörendes verschmelzendes Ensemble, in die Ägäis gespülte Rheintöchter, denen der englische Regisseur Stephen Medcalf das entsprechende gestische Vokabular mitbibt.
DrehPunktKultur Salzburg, 21.01.2008


Neujahrskonzert in Neuss am Rhein
Die Sopranistin Esther Kretzinger bezaubert das Publikum in der Neusser Stadthalle
Die junge Sopranistin zeichnet sich durch eine schlank geführte Silberstimme aus..verfügt über eine brillante Gesangstechnik, mit der sie vorallem die Triller der Donizetti Arie "Quel guardo il cavaliere.." hell funkeln lassen kann - ein vokales Glanzlicht!

Westdeutsche Zeitung, 07.01.2008


Neuss: Verführerische Frauengestalten
Wie schwer es wohl war, Esther Kretzinger nach Neuss zu bekommen?
Ihrer wunderbaren, schnörkellos geführten Stimme nach zu urteilen, muss der Terminkalender der Sopranistin ziemlich voll sein-...wunderbar, wie sie mit ihrem warmen Timbre und großer stimmlicher Strahlkraft Arien wie "Lascia chio pianga" oder "O mio babbino caro" interpretierte oder Giudittas "Meine Lippen sie küssen so heiß"...
NGZ-Online, 06.01.2008


Mit freudigen Schritten
Große Aula/Johannes Passion
Esther Kretzingers Sopranstimme war man hingegen von Anbeginn an spontan "gleichfalls mit freudigen Schritten" zu folgen gewillt...

DrehPunktKultur Salzburg, 06.04.2007


Schweigt stille, plaudert nicht
Barock im Bazar

Der alte Schlendrian und sein Lieschen im häuslichen Clinch um den Kaffeegenuß, das wurde mit Esther Kretzinger (Sopran) ... ein beredter und musikalisch anregender Disput...
DrehPunktKultur Salzburg, 16.02.2007


Auf dem Sprung zur Opernkarriere

Esther Kretzinger stellt ihre sopranistische Klasse unter Beweis
Klar stand sie im Beifall umwogten Mittelpunkt des konzertanten Geschehens: Esther Kretzinger ... Höhenglanz über gefestigtem Tiefenfundament. Mit subtilem Leidenspotenzial "blaute" wahrlich das Herz im lyrisch geschmeidigen "V`adoro, pupille, saette d´Amore".
Viel Liebe im Schmerz und zum Schmerz ließ sie, der Anbetung wert, aus jung Jesuleins Herzen fließen (Benjamin Britten), bevor sie sich mit Mozart in schwerelos perlende Koloraturhöhen emporjubelte (Konzertarie KV 217). Zu welch diffiziler Ausdrucksfähigkeit und auf Gefühlsnuancen beruhender Rollengestaltung Esther Kretzinger befähigt ist, zeigte sie mit zwei "Solveig"-Liedern aus Edward Griegs "Peer Gynt". Beeindruckend, mit welcher Disziplin sie den Eindruck des "Unangestrengten" zu vermitteln vermag, sowohl was das Nichtforcieren von Pianotönen in der Höhenlage betrifft, wie auch das Vermeiden jeglicher opernhaft mimischer Äußerlichkeiten. Ein Talent das sich in der Stille gebildet hat, und von dem sicherlich noch einiges zu erwarten sein wird...
Augsburger-Allgemeine - Günzburger Zeitung, 08.01.2007


Wettstreit bis zum Ende

Der Bundeswettbewerb Gesang 2006 erlebte sein Finale in der Komischen Oper Berlin
Esther Kretzinger, die am Ende mit Spiel auf deiner Geige den ersten Preis in der Kategorie Oper/Operette gewann, konnte sich mit ihren schlüssigen dynamischen und agogischen Feinheiten in dieser Robert Stolz Nummer nicht immer des ansonsten souverän mitgehenden Orchesters des Hauses sicher sein. Dennoch kam ihr eher dunkler, gut fokussierter und breit flutender Sopran gebührend zur Wirkung...

Opernwelt, Januar 2007


Stimme, Schönheit, Stil
Bundeswettbewerb Gesang: die Preisträger
Die Sopranistin Esther Kretzinger präsentierte angenehm unsentimental den Wunschkonzerthit Spiel auf deiner Geige von Robert Stolz, sorgte damit für leuchtende Augen, überzeugte die Jury...

Der Tagesspiegel online, 06.12.2006


Venus in Seide
Bundeswettbewerb Gesang: Siegerin aus Günzburg
Die Weltstarsopranistin Diana Damrau könnte eine Nachfolgerin aus ihrer Heimat bekommen: Die 23-jährige Esther Kretzinger aus Günzburg hat beim renommierten
Bundeswettbewerb Gesang Berlin den ersten Preis und zugleich den Sonderpreis für förderungswürdige Leistungen im Fach Operette gewonnen. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit überreichte ihr die Auszeichnung am Montagabend in der komischen Oper...
Augsburger Allgemeine - Günzburger Zeitung, 06.12.2006


Komische Oper Berlin. 35.Bundeswettbewerb Gesang...
Die Gewinnerin im Bereich Oper/Operette, Esther Kretziger, präsentierte Robert Stolz
Wunschkonzertfavoriten vergangener Jahrzehnte Spiel auf deiner Geige. Deutlich wurde hier, wie schwer Operette zu gestalten ist: Das Lied fordert einen hohen Sopran, verlangt in seiner Grundanlage jedoch ein eher tiefes Timbre. Die Sängerin besitzt durchaus ein Talent für diese Gattung und kann den melancholischen Schmelz ebenso überzeugend vermitteln wie die operettentypische ungarische Paprika-Stimmung...
RBB Kulturradio, 05.12.2006


Laufen: Hunderte hießen die Familie Mozart willkommen
Schöner hätte man sich die Eröffnung der Salzach-Festspiele 2006 im Schloss Triebenbach nicht wünschen können: Strahlender Sonnenschein, ein herrliches Ambiente, schöne Musik und ein sichtlich erfreutes mehr als 600-köpfiges Publikum ... Das "Amadeus Consort".eröffnete die Festspiele ... natürlich durfte auch Wolfgang Amadeus Mozart nicht fehlen. Die Sopranistin Esther Kretzinger und ihr Partner Thomas Ruf sangen nicht nur ausgezeichnet, sondern überzeugten auch durch ihre Spielfreude, nicht zuletzt beim "Baßgeiger zu Wörgl" aus der Feder Michael Haydns...

Chiemgau Online, 20.07. 2006


Waging: Ein Weihnachtskonzert außerhalb des Üblichen
Im Mittelpunkt des geistlichen Konzerts stand "A Ceremony of Carols" op.28 von Benjamin Britten... Zwei renomierte Sängerinnen, Esther Kretzinger (Sopran) und Altistin Bernadette Furch ergänzten den Chor. Mit "Balulalow" für Sopran (und Chor) gab Frau Kretzinger heitere Innigkeit zu Gehör...

Chiemgau Online, 19.12.2005


Musikalisches Wunder der Wandlungsfähigkeit
Basilika-Konzertsaison eröffnet am Palmsonntag mit Bachs "Johannes-Passion"
Waldsassen (...) 550 Musikfreunde durften (...) erstmals das "Collegium Musicum Salzburg" mit Absolventen und Studenten der Universität Mozarteum unter der Leitung von Prof.Albert Anglberger erleben... Die Gesangssolisten zeigten sich durch die Bank stimmlich und textklar als erstklassig: Sopranistin Esther Kretzinger erinnerte anmutig in ihren klaren Höhen an das Spezialkönnen einer Soubrette...

Oberpfalznetz, 28.03.2005


Es begab sich zu der selbigen Zeit

Weihnachtskonzert des Collegium Musicum Salzburg unter Albert Anglberger
Die Weihnachtshistorie (SWV 435) von Heinrich Schütz war schließlich der Glanzpunkt des Abends..Esther Kretzinger sang die Arien des Engels mit schlankem klarem Sopran und ebenfalls herausragender Textdeutlichkeit...

DrehPunktKultur Salzburg, 13.12.2004